Katastrophenhilfe
Immer wieder kommt es zu katastrophalen Naturereignissen, bei denen Clinic Nepal mit gezielten Einsätzen oder Projekten hilft. Bei den jährlich im Sommer auftretenden Monsun-Überschwemmungen wird mit Unterkunft und Essensversorgung geholfen.
Nach dem schlimmen Erdbeben 2015 wurde ein ganzes Bergdorf (Thumka) unweit des Epizentrums des Erdbebens wieder aufgebaut. Diese außerordentliche Leistung war nur dank der schnellen Mobilisierung von Spenden und Freiwilligen möglich.
Während der Corona-Pandemie unterstützte Clinic Nepal Maßnahmen der offiziellen Stellen unter anderem mit Organisation von Suppenküchenaktionen und Verteilung von Reispaketen (Säcke mit Reis und Linsen). Plakate und Flyer mit bildhaften Erklärungen der Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln wurden verteilt.
Corona-Förderung: Der Förderkreis Friendship Clinic Nepal e.V. erhielt eine Förderung der Stiftung Entwicklung und Zusammenarbeit (SEZ) Baden-Württemberg in Höhe von EUR 10.000 für ein Covid-Aufklärungsprogramm mit Plakaten und Flyern.
Die Sturzflut in Nepal und Tibet im August 2026 entlang des Flusses Bhotekoshi bzw. Trishuli traf Dutzende Siedlungen, vor allem in den nepalesischen Distrikten Rasuwa und Nuwakot. Ausgelöst durch einen Gletscherabbruch und Bergsturz im Himalaya verursachte sie massive Schäden und forderte zahlreiche Todesopfer. Die Bevölkerung in Meghauli war glücklicherweise nicht betroffen. Zum Zeitpunkt der Flutkatastrophe organisierte nur der Staat die Hilfe für die Flutopfer, private Organisationen waren noch nicht zugelassen. Clinic Nepal plant Health Camps in den überfluteten Gebieten. Mehr dazu im Beitrag Sturzflut in Nepal.
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